12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

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Martin Wecke und Fabian Maier-Bode entwerfen Erscheinungsbild der 12. Berlin Biennale

Die Grundlage der visuellen Identität der 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst bilden zwölf abstrakte grafische Skulpturen, die lose auf dem Buchstaben B basieren. Diese Formen passen sich den verschiedenen Formaten an und interagieren mit den Besucher:innen. Ob in räumlichen, digitalen oder gedruckten Medien – die Formen schaffen und beanspruchen Raum gleichermaßen.

Bewusst mehrdeutig gehalten, können diese Formen als Plan, Schriftzeichen oder Skulpturen gelesen werden und öffnen einen Raum der Imagination. Bei ihrer Betrachtung verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen, zwischen dem, was gelernt und dem, was unerforscht ist, dem Sichtbaren und dem Ungesehenen. Sie ermutigen die Betrachter:innen, ihr Wissen zu hinterfragen und sich für neue Perspektiven zu öffnen.

Der Offenheit der Formen im Zentrum des Erscheinungsbildes setzt die Wortmarke einen räumlichen Fokuspunkt entgegen. Die Farbpalette von hellen Pastelltönen bis zu leuchtenden Primärfarben bringt analog zur Vielfalt der Formate und Themen des Programms der 12. Berlin Biennale unterschiedliche Akzente ein.

Martin Wecke ist Designer und Webentwickler und lebt in Berlin. Sein Interesse gilt der Anwendung experimenteller digitaler Interaktionen bei der Gestaltung von dynamischen visuellen Systemen, Websites und multimedialer Anwendungen.

Fabian Maier-Bode ist Grafik- und Schriftdesigner und lebt in Berlin. Typografie und Schriftgestaltung bilden den Kern seiner visuellen Praxis mit einem Fokus auf der Entwicklung progressiver visueller Systeme für digitale und analoge Medien.

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