12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

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12. Berlin Biennale stellt künstlerisches Team vor

Die 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst freut sich, mit Ana Teixeira Pinto, Đỗ Tường Linh, Marie Helene Pereira, Noam Segal und Rasha Salti die Mitglieder des künstlerischen Teams um Kader Attia vorzustellen. In enger Zusammenarbeit mit dem Kurator erweitern sie das dekoloniale Konzept der 12. Berlin Biennale um spezifische Perspektiven. Dabei schöpfen sie aus unterschiedlichen Hintergründen und kritischen Praxen.

Foto: Adam Berry, transmediale, CC BY-SA 4.0

Ana Teixeira Pinto ist Autorin und Kulturtheoretikerin und lebt in Berlin, DE. Sie ist Gastprofessorin für Allgemeine Kulturwissenschaften an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, DE, und lehrt Theorie am Dutch Art Institute, Arnhem, NL. Ihre Texte wurden unter anderem hier veröffentlicht: Third Text, Artforum, Afterall, e-flux journal, Manifesta Journal, Springerin, Mousse und Texte zur Kunst. Sie ist Herausgeberin einer Buchreihe zum antipolitical turn, die bei Sternberg Press erscheint. Zusammen mit Kader Attia und Anselm Franke organisiert sie die Konferenz- und Podcastreihe „Whose Universal?“ im Haus der Kulturen der Welt, Berlin.

Foto: Xuân Phan

Đỗ Tường Linh ist Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Autorin und lebt in Hanoi, VN. Sie ist Mitbegründerin von Six Space und hat mit weiteren Orten in Hanoi, wie dem Vincom Center for Contemporary Arts, Mơ Art Space, Hanoi DocLab, und dem Nhà Sàn Collective zusammengearbeitet. Sie war an internationalen Projekten beteiligt, wie der Ljubljana Biennial of Graphic Arts, SI (2019) und Axis of Solidarity: Landmarks, Platforms, Futures, Tate Modern, London, UK (2019). Sie war kuratorische Stipendiatin am Mekong Cultural Hub, TW (2018–2019) und Kuratorin in Residence am Asia Culture Center, Gwangju, KR (2018). Derzeit ist sie Forschungsstipendiatin von Site and Space in Southeast Asia, einem Forschungsprojekt des Power Institute an der University of Sydney, AU.

Foto: Élise Fitte-Duval

Marie Helene Pereira ist Kuratorin und lebt in Dakar, SN. Sie ist Programmdirektorin der RAW Material Company, wo sie Ausstellungen und diskursive Programme organisiert. Sie war Ko-Kuratorin von Scattered Seeds in Cali, CO (2015–2017), Kuratorin von Battling to Normalize Freedom bei der Clark House Initiative in Mumbai, IN, (2017) und Ko-Kuratorin der 13. Ausgabe der Dak’Art Biennale de l’Art Africain Contemporain (2018). 2021 wurde sie für ein ICI Curatorial Research Fellowship ausgewählt, einer Initiative der Marian Goodman Gallery, die vom Künstler Steve McQueen zu Ehren des verstorbenen Kurators Okwui Enwezor ins Leben gerufen wurde.

Foto: Maya Barkai

Noam Segal ist Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin und lebt in Brooklyn, New York, US. Sie arbeitete mit Institutionen wie dem Palais de Tokyo, Paris, FR; Performa, New York; Tel Aviv Museum of Art, IL, oder dem MO.CO. Montpellier Contemporain, FR, zusammen. Sie gründete Rothschild 69, einen unabhängigen Kunstraum in Tel Aviv (2008–2012). Segal war Kuratorin der Aurora Biennial 2020 in Dallas, US. Derzeit arbeitet sie an Projekten mit dem American University Museum im Katzen Arts Center in Washington, D. C., US, und mit FRONT International 2022: Cleveland Triennial for Contemporary Art, US. Sie ist Fakultätsmitglied im MA Curatorial Practice Department der School of Visual Arts, New York, und Gastdozentin der Tisch School of the Arts an der New York University.

Foto: Christoph Terhechte

Rasha Salti ist Kunstwissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin und lebt in Beirut, LB, und Berlin. Sie war Ko-Kuratorin von Filmprogrammen, darunter The Road to Damascus mit Richard Peña, einer Retrospektive des syrischen Kinos, die weltweit auf Tournee ging (2006–2008); Mapping Subjectivity: Experimentation in Arab Cinema from the 1960s to Now mit Jytte Jensen (2010–2012) im MoMA, New York; und Saving Bruce Lee: African and Arab Cinema in the Era of Soviet Cultural Diplomacy mit Koyo Kouoh im Haus der Kulturen der Welt, Berlin (2018). Salti hat mit verschiedenen Festivals zusammengearbeitet und ist Redakteurin des experimentellen Dokumentarfilmprogramms La Lucarne für Arte France.

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